Coding-Schatzkästlein
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GfA-Basic: Befehlsübersicht
(Atari-TOS / Windows / GfA2JS-Library)

Zusammenfassung

Name:  GfA-Basic-Befehlsübersicht
Aufgabe:  Liste der GfA-Basic-Befehle. CSS-fähige Browser stellen Zugehörigkeit des jeweiligen Befehls zur GfA-Version dar, die man in verschiedenen Listen darstellen kann (systemübergreifende Befehle, Atari-TOS-Befehle, Windows-Befehle & Funktionen der GfA2JS-Library).
Benötigt:  Für Farbkennung der Versionen CSS 1.0, für interaktive (DHTML-)Listen JavaScript 1.5
Beispiel:  -
Download:  -

GfA-Basic, der Geniestreich von Frank Ostrowski von der "Gesellschaft für angewandte Systemtechnik", war eine der "Killer-Applikationen" der 16/32-Bit Ataris (neben der DTP-Software Calamus, der Textverarbeitung Signum, der Musiksoftware Cubase und, natürlich, der einfachen GEM-Benutzeroberfläche auf jenem legendären flimmerfreien, hochauflösenden Schwarzweiß-Monitor). 8-)

Diese strukturierte Sprache - eine Mischung aus Basic, C und Pascal - begleitet mich seit meiner Atari-ST-Zeit und macht mir immer noch so manche Problemlösung schnell programmierbar - von der kleinen Routine, über LogFile-Analyse bis hin zu Content-Management-Software und Online-Shops (und zudem systemübergreifend: Code once, run everywhere ;-)). Aber auch wenn es GfA-Basic nicht nur für Ataris TOS, sondern auch offiziell für DOS, Windows und Unix gibt (na ja, auch eine offizielle, allerdings grottenschlechte, Version für den Amiga gibt, bzw. gab es =:-) - und es gibt mittlerweile auch einen Open-Source-Clone: X11-Basic für POSIX-Systeme wie Unix/Linux, inkl. ARM-Linux auf Handhelds, aber auch Windows): Meine Liebe gilt dem Atari, der übrigens immer noch als ultra-schnelle Emulation auf meinem jetzigen PC Dienst tut.

Zur Übersicht habe ich mir diese kleine, interaktive Befehlsliste geschrieben. Sie beinhaltet die Befehle der originalen Atari-Version (3.6TT), die Befehle der Windows-Version, sowie die Funktionen der JavaScript-Bibliothek GfA2JS-Library, mit der ich möglichst viele GfA-Basic-Befehle unter JavaScript nutzbar machen möchte (es erleichtert mir zumindest das Prototyping komplexerer JavaScript-Programme ungemein, weil ich sehr einfach meinen hinreichend bewährten, sprich ausgiebig getesteten GfA-Code einbinden kann).

Die Befehle teilen sich deswegen in mehrere Gruppen:

  1. Die Befehle, die die eigentliche Grundlage des GfA-Basics bilden ("Basis-Befehle" - hellblaue Farbkennung). Sie stehen unter den verschiedenen Computersystemen zur Verfügung und erlauben die relativ leichte Portierung der Programme.
  2. Die Befehle, die darüberhinaus in der Atari-Version (3.6TT) vorhanden sind (hellgrüne Farbkennung).
  3. Die Befehle, die in den Windows-Versionen hinzukamen (hellgelbe Farbkennung).
  4. Die bislang existenten JavaScript-Umsetzungen (grüne Umrandung um den eigentlichen Farbcode).

Für die Farbkennung benötigt man einen CSS-fähigen Browser - möchte man sich interaktiv einzelne Teillisten generieren (verwendet wird die Funktion Darstellungswechsel), bedarf es eines DHTML-Browsers (z.B. IE 5.x, Mozilla/Netscape 6.x, Opera 7.x, Konqueror, Safari) Die Befehle der Atari-Version sind allerdings nicht vollständig enthalten. Insbesondere hardwarenahe Systembefehle fehlen ...

Liste der verschiedenen GfA-Basic-Befehle
Basis-Befehle
(systemübergreifend)
Atari-spezifisch
Windows-spezifisch
GfA2JS (JavaScript)
A B C D E F G H I K L M N O P Q R S T U V W X Z
! Logische Negation eines Wahrheitswertes
! Programmkommentar
& Bitweise Konjunktion zweier Bitmuster
&& Logische Konjunktion zweier Wahrheitswerte
&= Bitweise Konjunktion zweier Bitmuster wobei das erste Bitmuster von einer Integervariablen stammen muß
' Programmkommentar
*= Multiplikation einer arithmetischen Variablen mit einem arithmetischen Ausdruck
++ Inkrementierung einer arithmetischen Variablen
+= Addition eines arithmetischen Ausdrucks zu einer arithmetischen Variablen
-- Dekrementierung einer arithmetischen Variablen
-= Subtraktion eines arithmetischen Ausdrucks von einer arithmetischen Variablen
/* - */ Programmkommentar
// Programmkommentar
/= Division einer arithmetischen Variablen durch einen arithmetischen Ausdruck
<< Schiebt ein Bitmuster nach links
>> Schiebt ein Bitmuster nach rechts
@ Unbedingte Sprunganweisung
^= Bitweise exklusive Disjunktion zweier Bitmuster
^^ Logische exklusive ODER zweier Wahrheitswerte
_ADAP() Nur aus Kompatibilität zu GfA-Basic für MS-DOS implementiert; liefert 0
_ANSI$() Konvertiert einen String im OEM- (IBM-PC-, Atari-TOS- bzw. ASCII-)Zeichensatz in den ANSI-(Windows-)Zeichensatz
_Atom$() Liefert den globalen Namen des übergebenen Atoms
_C Enthält die Anzahl der möglichen Farben für den Bildschirm
_CB Callback-Funktionen
_DATA Positionierung des Datenzeigers für READ auf einen vorher mittels der Funktion _DATA ermittelten Wert
_DC() Ermittelt das Handle des Device-Context für einen Fensterinnenbereich
_dosCmd$ Liefert die Kommandozeile von MS-DOS
_DRIVE Liefert das aktuelle Laufwerk als Ordinal-Zahl zurück
_FILE(n) Ermittelt das MS-DOS- bzw. MS-Windows-File-Handle des geöffneten Files #n. Ist kein File #n geöffnet wird 0 und bei Geräten (CON: LPT1:) eine negative Zahl zurückgegeben.
_font$ Liest die mit den Befehlen FONT GETFONT DLG FONT oder _font$=gesetzten Font-Informationen in einen String
_font$= Speichert die im String angegebenen Font-Informationen zur späteren Verwendung mit FONT TO und SETFONT
_HUGE () Hilft bei der Adressierung von Speicherblöcken größer als 64 KByte
_hWnd Liefert das Window-Handle der letzten Message
_INSTANCE Liefert das Instance-Handle des laufenden Programmes
_LAR Lädt die Zugriffsrechte für einen Selektor
_lParam Liefert den Long-Parameter (32-Bit) der letzten Message
_LSL Ermittelt das Limit eines Selektors
_MD Nur aus Kompatibilität zu GfA-Basic für MS-DOS implementiert liefert 0
_Mess Liefert die ID der letzten Message
_Name$ Gibt den Namen des Client-Rechners an
_OEM$() Konvertiert einen String im ANSI-(Windows-)Zeichensatz in den OEM-(IBM-PC-, Atari-TOS bzw. ASCII-) Zeichensatz
_PAL() Liefert das Handle der Farbpalette die zum angebenen Fenster gehört
_PSP Liefert die Adresse des Programmsegment Präfix zurück
_Share Prüft ob SHARE (oder ein Äquivalent) installiert ist
_VERR Überprüft die Lese-Zugriffsrechte für einen Selektor
_VERW Überprüft die Schreib-Zugriffsrechte für einen Selektor
_WDC() Ermittelt das Handle des Darstellungsbereiches für ein Gesamtfenster
_WIN$() Liest aus oder ändert den Titel eines Fensters
_WinID Liefert die Window-ID der letzten Botschaft
_wParam Liefert den Word-Parameter (16-Bit) der letzten Message
_X Enthält die Breite des aktuellen Fensters in Pixel
_Y Enthält die Höhe des aktuellen Fensters in Pixel
{} Liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse
{}= Schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse
| Bitweise inklusive ODER zweier Bitmuster
|= Bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster wobei das erste Bitmuster von einer Integervariable stammen muß
|| Logische inklusive ODER zweier Wahrheitswerte
~ Bitweises NOT
~ Nichtbeachtung eines arithmetischen Ausdrucks
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ABS() Liefert den Absolutbetrag eines arithmetischen Ausdrucks
ACHAR Gibt mit Line-A ein einzelnes Textzeichen aus
ACLIP Setzt einen Grenzbereich für den Line-A-Bereich
ACOS() Liefert den Arcus-Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks
ADD Addition eines arithmetischen Ausdrucks zu einer arithmetischen Variablen
ADD() Addition zweier oder mehrerer Integerausdrücke
ADJUSTW Verändert die Abmessungen eines Fensters basierend auf einem gegebenen Fensterinnenbereich
ALERT Zeichnet eine Alert-Box auf dem Bildschirm
ALINE Zeichnet mit Line-A eine Linie
AND Bitweise Konjunktion zweier Bitmuster
AND() Bitweise Konjunktion zweier Bitmuster
APOLY Zeichnet mit Line-A ein Vieleck
ARCOSH() Liefert die Area Cosinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
ARECT Zeichnet mit Line-A ein gefülltes Rechteck
ARRANGEICONS Ordnet ikonisierte Child windows (minimized Child windows) eines angegebenen Fensters zeilenweise an
ARRAYFILL Vorbelegen beliebiger numerischer Felder mit einem optionalen Wert
ARRPTR() Liefert die Adresse einer Variablen beliebigen Typs
ARSINH() Liefert die Area Sinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
ARTANH() Liefert die Area Tangens hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
ASC() Bestimmt den ASCII-Wert des ersten Zeichen eines Strings
ASIN() Liefert den Arcus-Sinus eines arithmetischen Ausdrucks
ATAN() Liefert den Arcus-Tangens eines arithmetischen Ausdrucks
ATEXT Gibt mit Line-A einen Grafiktext aus
ATN() Liefert den Arcus-Tangens eines arithmetischen Ausdrucks
ATOM ADD Fügt den String a$ in die globale Atom-Tabelle ein
ATOM DELETE Löscht das globale Atom und den zugehörigen String aus der globalen Atom-Tabelle
ATOM FIND Ermittelt das zum String a$ gehörige globale Atom
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BASEPAGE Liefert die Adresse des Programmsegment Präfix zurück
BCHG() Ändert ein Bit eines Integerausdrucks
BCLR() Löscht ein Bit in einem Integerausdruck
BEEP Erzeugt einen Warnton
BEGINPAINT Leitet die Reaktion auf eine WM_PAINT-Message in einer CallBack-Funktion ein
BGET Schnelles Laden einer mit BPUT abgelegten Datei
BIN$() Wandelt einen Integerausdruck in die binäre Darstellung
BIOS() BIOS-Betriebssystem-Aufruf
BITBLT Kopiert ein Quellraster (Bitmap) in ein Zielraster
BLOAD Schnelles Laden einer mit BSAVE abgelegten Datei
BMOVE Kopieren eines Speicherbereichs
BOUND() Bereichsprüfung
BOUNDB() Bereichsprüfung
BOUNDC() Bereichsprüfung
BOUNDW() Bereichsprüfung
BOX Zeichnen eines Rechtecks
BPUT Schnelles Speichern eines Speicherbereichs auf einen Datenträger
BSAVE Schnelles Speichern eines Speicherbereichs auf einen Datenträger
BSET() Setzt ein Bit in einem Integerausdruck
BTST() Überprüft ein Bit eines Integerausdrucks
BYTE() Maskierung mit 255
BYTE{} Liest ein Byte ab einer Adresse
BYTE{}= Schreibt ein Byte (8 Bits) an eine Adresse
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C:() Aufruf eines in C oder in Assembler geschriebenen Unterprogramms
CALL Aufruf eines in C oder in Assembler geschriebenen Unterprogramms
CARD() Führt AND 65535 aus
CARD{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
CARD{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
CASE Teil eines SELECT - CASE Sprungverteilers. Enthält eine Bedingungsprüfung.
CATCH Lokale Fehlerbehandlung
CB CallBack-Routinen für Messages
CEIL() Liefert die kleinste ganze Zahl die größer oder gleich einem arithmetischen Ausdruck ist
CFLOAT() Wandlung einer Integerzahl in eine Fließkommazahl
CHAIN Lädt ein GfA-Basic-Programm in den Arbeitsspeicher und startet es
CHAR{} Liest ab einer Adresse bis zum nächsten Nullbyte und gibt die Information als Zeichenkette aus
CHAR{}= Schreibt eine Zeichenkette an eine Adresse
CHDIR Festlegung des aktuellen Verzeichnisses
CHDRIVE Festlegung des aktuellen Laufwerks
CHECK?() Fragt den Status einer Checkbox eines Radiobuttons oder einer 3state-Box ab
CHILDW Erzeugt ein Child window in einem Fenster
CHR$() Wandelt einen Integerausdruck in ein Zeichen um
CINT() Wandelt eine Fließkommazahl in eine Integerzahl
CIRCLE Zeichnet einen Kreis
CLEAR Löscht alle Variablen und Felder
CLEARW# Löscht einen Fensterinhalt
CLIP Begrenzung einer Grafikausgabe
CLIPCOPY Kopiert Daten eines zuvor mittels CLIPFORMAT festgelegten Datenformates in die Zwischenablage
CLIPCURSOR Beschränkt die Bewegungen des Mauscursors auf einen Rechteckbereich
CLIPFORMAT Legt ein Daten-Handle für Eingabe/Ausgabe-Operationen mit der Zwischenablage (Clipboard)fest
CLIPPASTE Liest Daten gemäß einem zuvor mittels CLIPFORMAT eingestellten Datenformat aus der Zwischenablage
CLOSE Schließen eines Datenkanals
CLOSEDIALOG Löscht eine durch SHOWDIALOG dargestellte Dialogbox vom Bildschirm
CLOSEMETA Schließt das Metafile das gerade erzeugt wurde
CLOSEW# Schließen eines Fensters
CLR Löscht alle hinter diesem Befehl aufgelisteten Variablen
CLRCLIP Löscht den Inhalt der Zwischenablage
CLS Löschen des Bildschirms
COLOR Festlegen/auswählen der Zeichenfarbe
COMBIN() Liefert die Anzahl der Kombinationen von n Elementen zur k-ten Klasse ohne Wiederholung
CONT Teil eines SELECT - CASE Sprungverteilers. Bewirkt eine unbegrenzte Verzweigung zum nächsten CASE oder DEFAULT
COS() Liefert den Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks
COSH() Liefert den Cosinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
COSQ() Liefert den 16tel-Grad-interpolierten Cosinus eines arithmetischen Ausdrucks
CREATEBMP() Erzeugt eine Bitmap
CREATEMETA Öffnet/erzeugt ein Metafile
CRSCOL Abfrage der Cursorposition
CRSLIN Abfrage der Cursorposition
CURVE Zeichnet eine Bezier-Kurve
CVD() Konvertiert die ersten acht Zeichen eines Strings binär in das IEEE-Double-Format
CVDMBF() Konvertiert die ersten acht Zeichen eines Strings im Microsoft-Binary-Fload- (MBF-) Format in das IEEE-Double-Format
CVI() Konvertiert die ersten zwei Zeichen eines Strings in eine 16 Bit Integerzahl
CVL() Konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings in eine 32 Bit Integerzahl
CVS() Konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings binär in das IEEE-Single Format
CVSMBF() Konvertiert die ersten vier Zeichen eines Strings im Microsoft-Binary-Fload- (MBF-) Format in das IEEE-Single-Format
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DATA Auflistung von numerischen und/oder Zeichenkettenkonstanten
DATE$ Ermittelt das Systemdatum
DATE$= Setzt das Systemdatum
DEBUG Setzt im Programm Breakpoints für den eingebauten Debugger
DEC Dekrementierung einer arithmetischen Variablen
DEC$() Wandelt einen Integerausdruck in die dezimale Darstellung
DECL Deklaration einer in einer DLL befindlichen Funktion
DEFAULT Teil eines SELECT - CASE Sprungverteilers. Enthält eine Verzweigungsanweisung die dann durchgeführt wird wenn keine der CASE-Bedingungen zutraf oder mittels CONT auf das DEFAULT verzweigt wurde
DEFBIT Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als BOOL'sche (Bit) Variablen
DEFBYT Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 1 Byte (8 Bit) Integer-Variablen
DEFDBL Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fließkomma-Variablen
DEFFILL Festlegen eines Füllmusters
DEFFLT Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fließkomma-Variablen
DEFFN Erlaubt das Definieren von einzeiligen Funktionen
DEFINT Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 4 Byte (32 Bit) Integer-Variablen
DEFLINE Festlegung des Linienstils
DEFMOUSE Setzt das Maussymbol
DEFNUM Beeinflußt die Zahlenausgabe durch den PRINT-Befehl und dessen Varianten
DEFSNG Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 8 Byte (64 Bit) Fließkomma-Variablen
DEFSTR Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als String-Variablen
DEFWRD Deklaration von Variablen bestimmter Spezifikation als 2 Byte (16 Bit) Integer-Variablen
DEG() Liefert den Winkel eines arithmetischen Ausdrucks im Gradmaß
DELAY Programmunterbrechung
DELETE Löscht ein definierbares Element aus einem eindimensionalen Feld beliebigen Variablentyps
DFREE() Ermittelt den freien Speicherplatz auf einem Laufwerk
DIALOG Bildet den Kopf einer Dialogstruktur
DIM Dient zum Einrichten von Feldern beliebigen Variablentyps
DIM?() Gibt die Anzahl der Elemente in einem numerischen bzw. die Anzahl der Zeichenketten in einem String-Feld an
DIR$() Bestimmt den aktuellen Zugriffspfad
DIR - TO Ausgabe von Verzeichnissen im aktuellen Zugriffspfad
DISABLEW Sperrt Maus- und Tastatur-Input für ein Fenster
DIV Dividiert eine arithmetische Variable durch einen arithmetischen Ausdruck
DIV() Division zweier Integerausdrücke
DLG 3D Erzeugt dreidimensionalen Effekt
DLG COLOR Ruft den Farbauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf
DLG FILL Setzt die Hintergrundfarbe bzw. das Hintergrundmuster in einem Dialog
DLG FONT Ruft den Schriftenauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf
DLG OPEN Ruft den Dateiauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf
DLG PRINT Ruft den Druckerauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf
DLG SAVE Ruft den Dateiauswahl-Dialog aus COMMDLG.DLL auf
DLG() Ermittelt das Handle eines Dialoges bzw. eines Dialogitems
DLGBASE Skaliert die Abmessungen von Dialogboxen und Dialog-Controls
DLGITEM() Ermittelt das Handle eines Dialog-Items
DLL Öffnet eine DLL (dynamic link library)
DMACONTROL Kontrolliert den DMA-Sample-Sound
DMASOUND Gibt Sound-Samples über DMA (Direct Memory Access) aus
DO LOOP Nicht-abweisende Programmschleife die endlos durchlaufen wird und nur durch den Strukturbefehl EXIT IF verlassen werden kann
DOUBLE{} Liest eine 64 Bit IEEE-Double-Zahl ab einer Adresse
DOUBLE{} Schreibt eine 64 Bit IEEE-Double-Zahl an eine Adresse
DPEEK() Liest zwei Bytes (16 Bits) ab einer Adresse
DPOKE Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
DRAGBOX Bewegen eines Rechteckausschnittes über den Bildschirm
DRAW Zeichnen eines Punktes bzw. von Linien zwischen jeweils zwei Punkten auf dem Bildschirm
DRAWTEXT Gibt Text formatiert aus
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EDIT Rücksprung in den GfA-Basic-Editor ohne das Programm zu löschen
ELLIPSE Zeichnen einer ELLIPSE
ENABLED?() Liefert TRUE zurück falls momentan in das durch wh& bezeichnete Fenster Maus- und Tastatureingaben möglich sind
ENABLEW Ermöglicht Maus- und Tastatur-Input für ein Fenster
END Beendet ein GfA-Basic-Programm
ENDDIALOG Bildet das Ende einer Dialogstruktur
ENDDLL Schließt eine DLL-Struktur einschließlich der Deklarationsbefehle ab
ENDDOC Beendet einen Druckauftrag des Druckmanagers
ENDPAINT Beendet die Reaktion auf eine WM_PAINT-Message in einer Callback-Funktion
EOF() Überprüft ob der Datenzeiger auf das Ende einer Datei zeigt
EQV() Bitweise Äquivalenz zweier Bitmuster
ERASE Löscht alle hinter diesem Befehl aufgelisteten Felder
ERR Feststellen eines Fehlers
ERR$() Feststellen eines Fehlers
ERROR Auslösen eines Fehlers
EVEN() Prüft ob ein arithmetischer Ausdruck gerade ist und gibt -1 (TRUE) zurück falls dies zutrifft und 0 (FALSE) falls der Ausdruck ungerade ist
EXEC Laden und Starten von Programmen aus dem GfA-Basic Interpreter
EXEC() Liefert den Rückgabewert des aufgerufenen Programms
EXIST Stellt fest ob eine bestimmte Datei vorhanden ist
EXIT IF Führt zum Verlassen einer beliebigen Schleife wenn die hinter EXIT IF aufgeführte Bedingung logisch wahr ist
EXP() Liefert die Eulersche Zahl e = 2.7178281828 potenziert mit einem arithmetischen Ausdruck
EXPROC Verläßt sofort die aktuelle Prozedur
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FACT() Liefert die Fakultät einer natürlichen Zahl
FALSE Konstante für logisch falsch = 0
FATAL Feststellen eines Fehlers
FGATTR Liest Attribute einer Datei
FGETDTA Liefert die Adresse der Disk Transfer Area (DTA)
FIELD # - AS - AT Legt Dateien mit wahlfreiem Zugriff (random access) an
FILES - TO Ausgabe von Verzeichnissen im aktuellen Zugriffspfad
FILESELECT Auswahl einer Datei
FILL Füllen einer beliebig geformten Fläche
FILLMODE Legt den Füllmodus fest
FIX() Liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks
FLAG EXIT Erlaubt es das Beenden von Windows zu verhindern
FLASH Läßt ein Fenster durch Aktiv/Inaktiv-Darstellung blinken
FLOOR() Liefert die größte ganze Zahl die kleiner oder gleich einem arithmetischen Ausdruck ist
FLUSH Löscht interne Puffer
FN Unbedingte Sprunganweisung
FONT Generiert Schriften-Parameter für SETFONT
FOR - NEXT Programmschleife die für eine definierte Anzahl von Schritten durchlaufen wird (Zählschleife)
FORM INPUT Eingabe von Stringvariablen
FORM INPUT AS Eingabe von Stringvariablen
FRAC() Liefert den gebrochenen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks
FRE() Angabe des freien Speichers
FREEBMP Löscht eine mittels CREATEBMP erzeugte Bitmap aus dem Speicher
FREEDC Löscht einen Device-Context (Handle)
FREEDLL Freigabe einer DLL (dynamic link library)
FREEFONT Freigeben einer Schrift
FROUND() Liefert einen gerundeten Wert eines arithmetischen Ausdrucks x (kaufmännische Rundung)
FSATTR Setzt die Attribute einer Datei
FSETDTA Setzt neue Adresse der disk transfer area
FSFIRST() Ermöglicht die Suche nach der ersten Datei mit einem bestimmten Kriterium
FSNEXT() Sucht nach der nächsten Datei mit einem mittels FSFIRST festgelegtes Kriterium
FULLW# Erweitern eines Fensters auf Maximalgröße
FUNCTION Name$ ENDFUNC Ermöglicht die Berechnung eines Zeichenkettenausdruckes der mehrfach im Programm benötigt wird wobei der Ausdruck von den beteiligten String-Variablen abhängt
FUNCTION Name ENDFUNC Ermöglicht die Berechnung eines arithmetischen Ausdrucks der mehrfach im Programm benötigt wird wobei der Wert des Ausdrucks von den Ausprägungen der beteiligten Variablen abhängt
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GEMDOS() GEMDOS-Betriebssystem-Aufruf
GEMSYS AES-System-Aufruf (GEM-GUI)
GET Abspeichern eines Bildausschnittes in eine Stringvariable oder eine Bitmap
GET # Lesen eines Datensatzes aus einer Random Access-Datei
GETDEVCAPS() Ermittelt Informationen über ein spezifiziertes Ausgabegerät
GETEVENT Ereignisüberprüfung in Menüs und Fenstern
GETFONT Liest die Parameter für eine Schrift
GETNEAREST() Ermittelt den Wert für den COLOR-Befehl der am ehesten einem vorgegebenen RGB-Wert entspricht
GETSIZE() Ermittelt die Größe eines Rechteckausschnitts in Bytes
GETWINRECT Ermittelt die Ausgangsposition sowie Breite und Höhe eines Fensters inklusive des Außenbereichs
GOSUB Unbedingte Sprunganweisung
GOTO Unbedingte Sprunganweisung
GRAPHMODE Bitweise Verknüpfung von Grafikausgaben
GRAYTEXT Stellt einen spezifizierten Text in grauer Schrift dar
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HANDLEMESSAGE Ruft die interne GfA-Basic-CallBack-Funktion auf
HARDCOPY Kopiert den Bildschirminhalt in die Zwischenablage
HEX$() Wandelt einen Integerausdruck in die sedezimale (hexadezimale) Darstellung
HIBYTE() Liefert das höherwertige Byte eines wortwertigen Ausdrucks
HICARD() Liefert das höherwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks. Der Ausdruck wird dabei vorzeichenlos betrachtet
HIDEM Schaltet den Mauszeiger ab
HIWORD() Liefert das höherwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks
HLINE Zeichnet mit Line-A eine horizontale Linie
HTAB Plazierung des Cursors
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ICONIC?() Meldet TRUE zurück falls das Fenster ikonisiert ist
IF - ENDIF Bedingter Anweisungsbefehl der es ermöglicht bestimmte Programmteile nur dann ausführen zu lassen wenn eine Bedingung logisch wahr ist.
IMAX() Liefert das Maximum der übergebenen Argumente
IMIN() Liefert das Minimum der übergebenen Argumente
IMP() Bitweise Implikation zweier Bitmuster
INC Inkrementierung einer arithmetischen Variablen
INKEY$ Liest ein Zeichen von der Tastatur (nicht jedoch Tastaturumschalttasten wie Shift Alt Alt Gr Strg)
INP(#n) Auslesen eines Bytes aus einer vorher geöffneten Datei
INP(PORT) Auslesen eines Bytes von einem Port
INP?(PORT) Testet Port auf Empfangsbereitschaft
INPAUX$ String von seriellem Port (RS232) lesen
INPMID$ String von MIDI-IN-Port lesen
INPUT Eingabe von Variablen oder Variablenlisten mit und ohne vorangestellten Text
INPUT # Einlesen von Daten aus einer zuvor geöffneten Datei
INPUT$ Einlesen einer Zeichenkette von der Tastatur oder aus einer Datei
INSERT Fügt einen arithmetischen oder Zeichenkettenausdruck in ein eindimensionales Feld entsprechenden Variablentyps an einer definierbaren Stelle ein
INSTR() Sucht optional ab einer bestimmten Position in einem Zeichenkettenausdruck nach einem Teilstring. Wird der Teilstring gefunden wird die Position zurückgemeldet an der der Teilstring im Zeichenkettenausdruck beginnt. Wird der Teilstring nicht gefunden wird 0 zurückgegeben
INT() Liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks
INT{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
INT{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
INTR() Aufruf von DOS- oder BIOS-Funktionen
INVALIDATE Merkt ein spezifiziertes Rechteck zum Neuzeichnen vor
INVERT Stellt den Inhalt eines spezifizierten Rechtecks invers dar
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KEYGET Wertet das erste Zeichen im Tastaturpuffer aus
KEYTEST Liest das erste Zeichen im Tastaturpuffer aus
KILL Löscht eine bestehende Datei
KILLEVENT Löschen von Redraw-Messages
KILLTIMER Löscht einen Timer Event
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LCASE$() Wandelt alle Großbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks exklusive der PC-Umlaute (US Zeichentabelle) in Kleinbuchstaben um
LEFT$() Liefert die ersten Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks
LEN() Bestimmt die Länge einer Zeichenkette
LET Wertzuweisung an Variablen
LINE Zeichnet eine Linie auf dem Bildschirm
LINE INPUT Eingabe von Stringvariablen oder Stringvariablenlisten mit und ohne vorangestellten Text
LINE INPUT # Liest Zeichenketten aus einer zuvor geöffneten Datei ein
LIST Anzeige des aktuellen Programms
LOAD Einladen eines GfA-Basic-Programms in den GfA-Basic-Editor
LOADBMP() Lädt eine spezifizierte Bitmap und liefert ein Handle zurück
LOBYTE() Liefert das niederwertige Byte eines Integer Ausdrucks
LOC() Angabe der aktuellen Position des Datenzeigers
LOCAL Definition lokaler Variablen in einem Unterprogramm
LOCARD() Liefert das niederwertige Wort eines Integer-Ausdrucks. Der Ausdruck wird dabei vorzeichenlos betrachtet
LOCATE Plazierung des Cursors
LOCAXY Plazierung des Cursors auf Spalte Zeile
LOCAYX Plazierung des Cursors auf Zeile Spalte
LOCK Sperren von Teilen einer Datei für exklusiven Zugriff
LOCK() Sperren von Teilen einer Datei für exklusiven Zugriff
LOF() Bestimmt die Länge einer Datei
LOG() Liefert den natürlichen Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks
LOG10() Liefert den dekadischen Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks
LOG2() Liefert den binären Logarithmus eines arithmetischen Ausdrucks
LONG{} Liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse
LONG{}= Schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse
LOWER$() Wandelt alle Großbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks inklusive aller PC-Umlaute (IBM Zeichensatz) in Kleinbuchstaben um
LOWORD() Liefert das niederwertige Wort eines langwortwertigen Ausdrucks
LPEEK() Liest ein Doppelwort (32 Bits) ab einer Adresse
LPOKE Schreibt ein Doppelwort (32 Bits) an eine Adresse
LPRINT Arbeitet wie PRINT gibt aber die Zeichen nicht auf den Bildschirm oder in eine Datei aus sondern über die parallele Schnittstelle LPT1:
LSET Setzt einen Stringausdruck linksbündig in eine Zeichenkette ein
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MAKELONG() Bildet aus zwei wortwertigen Integerausdrücken eine langwortwertige Integervariable
MALLOC() Reservierung von Speicherbereichen
MAPMODE Legt den Übersetzungsmodus für den aktuellen Device-Context fest
MAT ADD Addiert die Elemente zweier ein- oder zweidimensionaler Fließkommafelder
MAT BASE Festlegung des Zeilen- bzw. Spaltenoffsets für Feldindizierungen
MAT CLR Setzt alle Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fließkommafeldes auf den Wert 0
MAT CPY Kopiert ab einem definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset eine definierbare Anzahl von Zeilen mit jeweils einer definierbaren Anzahl von Elementen von einer Quellmatrix an einen definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset einer Zielmatrix.
MAT DET Berechnung der Determinante eines zweidimensionalen Fließkommafeldes das als Matrix aufgefaßt wird
MAT INPUT # Einlesen der Werte eines dimensionierten Fließkommafeldes aus einer Datei
MAT INV Berechnung der Inversen eines zweidimensionalen Fließkommafeldes das als Matrix aufgefaßt wird
MAT MUL Mulitpliziert ein- oder zweidimensionale Fließkommafelder die als Matrizen aufgefaßt werden
MAT NEG Negierung aller Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fließkommafeldes
MAT NORM Zeilen- oder spaltenweise Normierung eines zweidimensionalen Fließkommafeldes das als Matrix aufgefaßt wird
MAT ONE Erzeugung eines Einheitsmatrix
MAT PRINT Ausgabe der Elemente eines Feldes auf dem Bildschirm oder auf einen Kanal
MAT QDET Berechnung der Determinante eines zweidimensionalen Fließkommafeldes das als Matrix aufgefaßt wird
MAT RANK Bestimmung des Ranges eines zweidimensionalen Fließkommafeldes das als Matrix aufgefaßt wird
MAT READ Liest Werte eines dimensionierten Fließkommafeldes aus DATA-Zeilen ein
MAT SET Belegt alle Elemente eines ein- oder zweidimensionalen Fließkommafeldes mit einem bestimmten Wert vor
MAT SUB Subtraktion der Elemente zweier ein- oder zweidimensionaler Fließkommafelder
MAT TRANS Kopiert die Transponierte einer Quellmatrix in eine Zielmatrix
MAT XCPY Kopiert ab einem definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset eine definierbare Anzahl von Zeilen mit jeweils einer definierbaren Anzahl von Elementen von einer Quellmatrix an einen definierbaren Zeilen- bzw. Spaltenoffset einer Zielmatrix. Vor dem Kopiervorgang wird die Quellmatrix oder der entsprechende Teilausschnitt intern transponiert.
MAX() Liefert das Maximum ihrer Argumente
MCI Führt einen MCI (Multimedia Control Interface)-Befehl aus
MCI$ Führt einen MCI (Multimedia Control Interface)-Befehl aus
MCIERR$() Liefert eine Erklärung eines MCI-Fehlers in Textform
MCIID() Liefert die ID eines geöffneten MCI-Gerätes (Device)
MEMAND Bitweise Verknüpfung von zwei Speicherbereichen
MEMBFILL Füllt einen Speicherbereich mit einem Byte-Wert
MEMDC() Erzeugt einen Speicher Device-Context (DC) der kompatibel zu einem angegebenen Device-Context ist
MEMLFILL Füllt einen Speicherbereich mit einem Long-Word (4 Byte)-Wert
MEMOR Bitweise ODER-Verknüpfung von zwei Speicherbereichen
MEMWFILL Füllt einen Speicherbereich mit einem Wort (2 Byte)-Wert
MEMXOR Bitweise exklusives ODER-Verknüpfung von zwei Speicherbereichen
MENU Erzeugung einer Menü-Leiste
MENU KILL Abschalten eines Pop-up-Menüs
MENU() Ereignisverwaltung in Pop-up-Menüs und Fenstern
MESSAGE Erzeugt eine Messagebox
MFREE() Freigabe von reservierten Speicherbereichen
MID$ Setzt einen Stringausdruck mit definierbarer Länge an beliebiger Stelle in eine Zeichenkette ein
MID$() Liefert ab einer Position p die folgenden m Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks
MIN() Liefert das Minimum ihrer Argumente
MIRROR$() Erzeugt eine Zeichenkette, die aus dem Spiegelbild eines vorgegebenen Stringausdrucks besteht
MKD$() Konvertiert einen 64 Bit Fließkommaausdruck im IEEE-Double Format in acht Zeichen
MKDIR Anlegen eines Verzeichnisses
MKDMBF$() Konvertiert einen Fließkommaausdruck aus dem MBF-Format in einen 8-Byte-String
MKI$() Konvertiert einen 16 Bit Intergerausdruck in zwei Zeichen
MKS$() Konvertiert einen 32 Bit Fließkommaausdruck im IEEE-Single Format in vier Zeichen
MKSMBF$() Konvertiert einen Fließkommaausdruck aus dem MBF-Format in einen 4-Byte-String
MOD Berechnet den Modulo eines Integerausdrucks zur Basis eines zweiten Integerausdrucks
MOD() Berechnet den Modulo eines Integerausdrucks zur Basis eines zweiten Integerausdrucks
MODE Einstellung der Zahlen-Darstellung
MOUSE Ermittelt die aktuelle x- und y-Position des Mauszeigers und den Status der Mausknöpfe
MOUSEK Ermittelt den aktuellen Status der Mausknöpfe
MOUSESX Ermittelt die aktuelle x-Position der Maus in Pixel relativ zur linken oberen Ecke des Desktops
MOUSESY Ermittelt die aktuelle y-Position der Maus in Pixel relativ zur linken oberen Ecke des Desktops
MOUSEX Ermittelt die aktuelle x-Position des Mauszeigers
MOUSEY Ermittelt die aktuelle y-Position des Mauszeigers
MOVEW # Bewegen eines Fensters
MSHRINK() Verkleinerung von reservierten Speicherbereichen
MUL Multiplikation einer arithmetischen Variablen mit einem arithmetischen Ausdruck
MUL() Multiplikation zweier oder mehrerer Integerausdrücke
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NAME - AS Umbenennen einer bestehenden Datei
NEW Löschen des aktuellen Programms im Hauptspeicher
NEW FRAME Teilt dem Druckmanager mit daß das Beschreiben einer Seite beendet ist
NOT Bitweises NOT
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OCT$() Wandelt einen Integerausdruck in die oktale Darstellung
ODD() Prüft ob ein arithmetischer Ausdruck ungerade ist und gibt -1 (wahr) zurück falls dies zutrifft und 0 falls der Ausdruck gerade ist
ON - GOSUB Verzweigt in Abhängigkeit vom Wert des hinter ON stehenden Ausdrucks zu einer hinter GOSUB aufgeführten Unterroutine
ON BREAK Einschalten der Betriebssystemabfrage für das Drükken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON BREAK CONT Abschalten der Betriebssystemabfrage für das Drükken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON BREAK GOSUB Ereignisbezogene Verzweigung bei Drücken der Tastenkombination Strg + Untbr
ON ERROR Einschalten der Betriebssystem- oder GfA-Basic-Fehlermeldung bei Auftreten eines Fehlers
ON ERROR GOSUB Ereignisbezogene Verzweigung bei Auftreten eines Fehlers.
ON MENU Ereignisüberwachung in Menüs und Fenstern
ON MENU GOSUB Ereignisbezogene Verzweigung
ON MENU KEY GOSUB Ereignisbezogene Verzweigung
ON MENU MESSAGE GOSUB Ereignisbezogene Verzweigung
OPEN Öffnen eines Datenkanals zu einer Datei oder einem Peripheriegerät
OPEN - FOR Öffnen eines Datenkanals zu einer Datei und/oder eines Datensatzes zu Peripheriegerät im einem Netzwerk
OPENW# Öffnet ein Fenster
OPTION BASE Festlegung des Zeilen- bzw. Spaltenoffsets für Feldindizierungen OPTION BASE
n Setzt das Start-Offset für die Random I/O-Dateien auf 0 oder 1
OR Bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster
OR() Bitweise inklusive Disjunktion zweier Bitmuster
OUT #n Übergabe eines Bytes an eine vorher geöffneten Datei
OUT PORT Daten byteweise an Peripherie ausgeben
OUT?(PORT) Testet Port auf Ausgabebeeitschaft
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P Legt die nachfolgende Parameterliste auf dem Stack ab
PARENT() Ermittelt für ein gegebenes Child window die Nummer des übergeordneten Fensters (Parent window)
PARENTW Erzeugt ein Fenster wie OPENW verwendet jedoch zur Konfiguration des Fensters die Windows Style-Flags
PATBLT Bildet eine bitweise Kombination eines gegebenen Rechteckausschnitts mit dem aktuellen Füllmuster
PAUSE Programmunterbrechung
PBOX Zeichnet ein gefülltes Rechteck
PCIRCLE Zeichnet einen gefüllten Kreis
PEEK$() Schreiben eines Speicherbereiches in eine Zeichenkettenvariable
PEEK() Liest ein Byte (8 Bits) ab einer Adresse
PEEKEVENT Ereignisüberprüfung in Menüs und Fenstern
PELLIPSE Zeichnet eine gefüllte Ellipse
PERMUT Liefert die Anzahl der Permutationen von n Elementen zu k-ten Klasse ohne Wiederholung
PI Enthält die Kreiskonstante (3.1415926536)
PLAYMETA Gibt ein spezifiziertes Metafile im aktuelen Device-Context aus
PLAYSOUND Spielt WAV-Dateien ab
PLOT Zeichnet einen Punkt auf dem Bildschirm
POINT Meldet die Farbe eines Punktes zurück
POKE Schreibt ein Byte (8 Bits) an eine Adresse
POKE$ Schreiben des Inhalts einer Zeichenkettenvariablen in einen Speicherbereich
POLYFILL Füllt ein Vieleck mit einem wahlfreien Muster
POLYLINE Zeichnet einen Linienzug mit einer wahlfreien Anzahl von Ecken
POLYMARK Zeichnet einen Linienzug mit einer wahlfreien Anzahl von Ecken und mit Eckpunkten
POPUP() Erzeugen eines Pop-Up-Menüs
POS() Bestimmt die seit dem letzten Wagenrücklauf ausgegebenen Zeichen
POSTMESSAGE Übergibt eine Message an das Message-Queue eines Anwendungsprogrammes (Fensters). Die Funktion wartet nicht (wie etwa SENDMESSAGE) auf die Abarbeitung der Nachricht. Die übergebene Message kann durch den Aufruf der Windows-Funktion GetMessage() oder PeekMessage() abgefragt werden.
PRBOX Zeichnet ein gefülltes Rechteck mit abgerundeten Ecken
PRED() Berechnung der nächst kleineren natürlichen Zahl zu einem Integerausdruck
PRED() Liefert das Zeichen dessen ASCII-Wert um eins niedriger ist als das erste Zeichen eines Stringausdrucks
PRINT Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrücken
PRINT # Ausgabe von Daten auf einem Datenkanal PRINT #n
PRINT AT Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrücken
PRINT AT USING Formatierte Datenausgabe am Bildschirm
PRINT ATXY Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrücken an einer bestimmten Position
PRINT ATYX Ausgabe von arithmetischen und/oder Zeichenkettenausdrücken an einer bestimmten Position
PRINT USING Formatierte Datenausgabe auf den Bildschirm mit #m an eine Datei
PrinterDC() Öffnet einen Device-Context um Druck-Ausgaben zu ermöglichen
PROCEDURE - RETURN Ermöglicht die Zusammenfassung von Programmsegmenten die mehrfach im Programm verwendet werden zu einem Unterprogramm
PROMPT Erzeugt eine Dialog-Box für Eingabe-Funktionen
PSAVE Abspeichern des aktuellen GfA-Basic-Programms mit LIST-Schutz
PSET Setzen eines Grafik-Punktes (TOS: mit Line-A)
PTST Testet mit Line-A einen Bildschirmpunkt
PUT Legt einen mit GET gespeicherten Bildschirmausschnitt in den Bildschirmspeicher ab
PUT # Schreibt einen Datensatz in eine Random Access-Datei
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QSORT Sortiert die Elemente eines Feldes ihrer Größe nach. Dazu wird das Quicksort Sortierverfahren verwendet
QUIT Beendet ein GfA-Basic-Programm und kehrt zum aufrufenden Programm zurück
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RAD() Liefert das Bogenmaß eines im Gradmaß vorliegenden Winkels
RAND() Erzeugt eine ganzzahlige 16-Bit Zufallszahl im Bereich von 0 bis n-1 (beides inklusive)
RANDOM() Erzeugt eine ganzzahlige Zufallszahl zwischen 0 (inklusive) und x (exklusive)
RANDOMIZE Initialisiert die Zufallszahlengeneratoren
RBOX Zeichnet ein Rechteck mit abgerundeten Ecken
RC_INTERSECT() Stellt Überlappungsbereiche von je zwei Rechtecken fest
READ Einlesen von Daten aus DATA-Zeilen in Variablen
REALIZE Übersetzt Einträge in der logischen (Farb-) Palette des aktiven Fensters in die Systempalette
RECALL # Schnelles Laden eines mit STORE gespeicherten Textfiles
RECORD # Legt den nächsten mit GET # zu lesenden oder mit PUT # zu schreibenden Datensatz fest
RELEASECAPTURE Hebt den durch SETCAPTURE erzeugten exklusiven Maus-Input für ein spezifiziertes Fenster wieder auf
RELSEEK # Relative Positionierung des Datenzeigers
REM Programmkommentar
RENAME - AS Umbenennen einer bestehenden Datei
REPEAT - UNTIL Nicht-abweisende Programmschleife die solange durchlaufen wird bis die Bedingung am Schleifenende logisch wahr ist
RESTORE Positionierung des Datenzeigers für READ
RESTOREDC Stellt den zuvor abgespeicherten Status eines Device-Contextes (DC) wieder her
RESUME Keine Funktion mehr: seit der Version 4.2 durch TRY/CATCH ersetzt worden
RETVAL Erzeugt einen Rückgabewert für Callback- oder DLL-Funktionen
RFONT Umkehrung zu FONT
RGBCOLOR Selektion von Fensterwerten
RGBPOINT(x,y) Ermittelt den RGB-Wert des Bildpunktes der Koordinate x,y
RIGHT$() Liefert die letzten m Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks
RINSTR() Sucht optional ab einer bestimmten Position in einem Zeichenkettenausdruck nach einem Teilstring. Wird der Teilstring gefunden wird die Position zurückgemeldet an der der Teilstring im Zeichenkettenausdruck beginnt. Wird der Teilstring nicht gefunden wird 0 zurückgegeben
RMDIR Löscht ein Verzeichnis
RND() Erzeugt eine Zufallszahl zwischen 0 (inklusive) und 1 (exklusive)
ROL() Rotieren eines Bitmusters nach links
ROR() Rotieren eines Bitmusters nach rechts
ROUND() Liefert einen gerundeten Wert eines arithmetischen Ausdrucks x
RSET Setzt einen Stringausdruck rechtsbündig in eine Zeichenkette ein
RUBBERBOX Zieht einen Rechteckausschnitt auf dem Bildschirm auf
RUN Startet das im Arbeitsspeicher befindliche Programm
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SAVE Abspeichern des aktuellen GfA-Basic-Programms
SAVEDC Speichert die Informationen über den Status des aktuellen Device-Contextes (DC)
SCALE() Berechnet den Quotienten aus dem Produkt zweier Intergervariablen und einer dritten Integervariablen
SCROLL Nur aus Kompatibilität zu den anderen GfA-Basic-Versionen implementiert
SEEK # Absolute Positionierung des Datenzeigers
SELECT - CASE Sprungverteiler der es ermöglicht bestimmte Programmteile in Abhängigkeit von einem Integerausdruck ausführen zu lassen
SENDMESSAGE Übergibt eine Message an ein oder mehrere Fenster. Das SENDMESSAGE-Kommando kehrt nicht zurück bevor die Nachricht verarbeitet wurde. Nach Erhalt eines SENDMESSAGE-Calls ruft Windows direkt die entsprechende Fensterfunktion auf.
SETBMP Ordnet einem Speicher-Device-Context eine Bitmap zu
SETCAPTURE Bewirkt daß alle Ma,usaktionen auf ein spezifiziertes Fenster umgeleitet werden
SETCHECK Ändert den Status einer Checkbox oder eines Radiobuttons
SETDC Setzt einen Device-Context
SETFONT Ändert die Schrift im aktuellen DC
SETMAPPERFLAG Stellt den Modus für die Übersetzung eines logischen in einen physikalischen Font ein
SETMOUSE Setzt den Mauscursor an eine definierte Position
SETTIME Setzt die Systemzeit und das Systemdatum
SETTIMER Setzt ein Timer Event
SETWINDOWSTYLE Verändert nach einem OPENW das Aussehen eines Fensters durch Modifikation seiner Attribute
SGN() Liefert das Vorzeichen eines arithmetischen Ausdrucks (-1/0/1)
SHELL Aufruf des Kommandointerpreters
SHL() Schiebt ein Bitmuster nach links
SHORT() Vorzeichenerweiterung
SHORT{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
SHORT{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
SHOWDIALOG Stellt eine Dialogstruktur auf dem Bildschirm dar
SHOWM Schaltet den Mauszeiger ein
SHOWW Stellt ein Fenster mit einem bestimmten Status dar
SHR() Schiebt ein Bitmuster nach rechts
SIN() Liefert den Sinus eines arithmetischen Ausdrucks
SINGLE{} Liest eine 32 Bit IEEE-Double Zahl ab einer Adresse
SINGLE{} Schreibt eine 32 Bit IEEE-Double Zahl an eine Adresse
SINH() Liefert den Sinus hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
SINQ() Liefert den 16tel-Grad-interpolierten Sinus eines arithmetischen Ausdrucks
SIZEW # Verändern der Fenstergröße
SLEEP Warten auf das Eintreten einer Message mit anschließender Verzweigung in die mit ON MENU xxx GOSUB spezifizierten Prozeduren
SOUND Erzeugt einen Ton mit beeinflußbarer Tonhöhe
SPACE$() Erzeugt einen Leerstring in dem eine vorgegebene Anzahl von Leerzeichen steht
SPC Gibt Spaces aus
SQR() Liefert die positive Quadratwurzel eines numerischen Ausdrucks
SSORT Sortiert die Elemente eines Feldes ihrer Größe nach. Dazu wird das Shell-Metzner-Sortierverfahren verwendet
STACKSIZE Ändert die Größe des Stapelspeichers für GfA-Basic
STARTDOC Startet einen Druckauftrag
STICK() Fragt die aktuellen Joystick-Positionen ab
STOP Anhalten eines GfA-Basic-Programms
STORE # Abspeichern eines String-Feldes als Textfile
STR$() Wandelt einen arithmetischen Ausdruck in eine Zeichenkette um
STRETCH Stellt eine Bitmap in veränderten Ausmaßen dar
STRIG() Fragt den Status der Joystick-Buttons ab
STRING$() Erzeugt eine Zeichenkette die aus einer vorgegebenen Anzahl von Wiederholungen eines Stringausdrucks besteht
SUB Subtraktion eines arithmetischen Ausdrucks von einer arithmetischen Variablen
SUB() Subtraktion zweier Integerausdrücke
SUCC() Berechnet die nächst größere natürliche Zahl zu einem Integerausdruck
SUCC() Liefert das Zeichen dessen ASCII-Wert um eins höher ist als das erste Zeichen eines Stringausdrucks
SWAP Vertauscht zwei Variablen desselben Typs
SWAP() Vertauschen von Low- und High-Wort
SWITCH Teil eines SELECT - CASE-Sprungverteilers. Enthält eine Bedingungsprüfung
SYSCOL Einstellung von Farben für Menüleisten, Pull-Down-Menüs, Pop-Up-Menüs und Fensterrahmen
SYSCOL() Ermittelt die Systemfarbe für ein spezifiziertes Element
SYSMETRIC() Ermittelt die Abmessungen für ein spezifiziertes Element
SYSTEM Beendet ein GfA-Basic-Programm und kehrt zum aufrufenden Programm zurück
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TAB() Gibt Spaces aus
TAN() Liefert den Tangens eines arithmetischen Ausdrucks
TANH() Liefert den Tangens hyperbolicus eines arithmetischen Ausdrucks
TEXT Ausgabe eines Ausdrucks als Grafiktext
TIME$ Ermittlung der Systemzeit
TIME$= Setzen der Systemzeit
TIMER Liefert Zeit in 1/200 Sekunden
TIMER Liefert Zeit in Millisekunden
TITLEW# Ausgabe einer Zeichenkette in die Titelzeile eines Fensters
TOPW# Aktivierung eines Fensters
TOUCH Aktualisiert die Zeit- und Datumsangabe einer Datei
TRACE$ Fehlersuche im Programm
TRIM$ Entfernt Leerzeichen am Anfang und Ende eines Zeichenkettenausdrucks
TROFF Abschalten einer TRON-Anweisung
TRON Ausgabe von Befehlen während des Programmlaufs
TRUE Konstante für logisch wahr = -1
TRUNC() Liefert den ganzzahligen Anteil eines arithmetischen Ausdrucks
TRY Lokale Fehlerbehandlung
TXTLEN() Bestimmt die Textlänge in Pixeln
TYPE Definition einer Datenstruktur
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UCASE$() Wandelt alle Kleinbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks exklusive der PC-Umlaute (US Zeichentabelle) in Großbuchstaben um
UNLOCK Freigeben von gesperrten Teilen einer Datei
UNLOCK() Freigeben von gesperrten Teilen einer Datei
UPDATECOLORS Führt eine Pixel zu Pixel Übersetzung der aktuellen Farben eines gegebenen Fensters mit der Systempalette durch
UPPER$() Wandelt alle Kleinbuchstaben eines Zeichenkettenausdrucks inklusive aller PC-Umlaute (IBM-/Atari-TOS-Zeichensatz) in Großbuchstaben um
USHORT() Führt AND 65535 aus
USHORT{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
USHORT{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
UWORD() Führt AND 65535 aus
UWORD{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
UWORD{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
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V: Ermittelt die Adresse einer Variablen bzw. eines Feldelementes
VAL() Konvertiert einen Zeichenkettenausdruck in eine Zahl
VAL?() Gibt an wie viele Stellen eines Zeichenkettenausdrucks mittels VAL() umgewandelt werden würden
VALIDATE Schließt beim Neuzeichnen ein spezifiziertes Rechteck aus
VAR-Parameter Deklarationsteil der Parameterliste einer PROCEDURE oder einer FUNCTION nach dem die Call by Reference Variablen folgen.
VARIAT() Liefert die Anzahl der Variationen von n Elementen zur k-ten Klasse ohne Wiederholung
VARPTR() Ermittelt die Adresse von Variablen bzw. Feldelementen
VB: Aufruf einer internen Funktion innerhalb von Visual Basic oder einer Visual Basic EXE-Datei wenn das kompilierte Programm als DLL von VB aus geladen wurde (nur möglich in Verbindung mit dem Compiler eine Verwendung im Interpreter wäre unsinnig und systemgefährdend)
VDISYS() VDI-System-Aufruf (GEM-Ausgabe)
VIEWPORT Skaliert einen gegebenen Device-Context
VISIBLE?() Meldet TRUE zurück falls das Fenster sichtbar (=Top Window) ist
VOID Nichtbeachtung eines arithmetischen Ausdrucks
VTAB Plazierung des Cursors
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WAVE Polyphone Sound-Attribute einstellen
WHILE - WEND Abweisende Programmschleife die solange durchlaufen wird wie die Bedingung im Schleifenkopf logisch wahr ist
WIN() Ermittelt die Nummer des Fensters in das die aktuellen Ausgaben erfolgen
Win() Selektierung eines Fensters
WINDFIND Liefert das Window-Handle des Fensters zu dem der angegebene Punkt gehört
WINDGET Lesen von Fensterparametern
WINDSET Schreiben von Fensterparametern
WORD() Vorzeichenerweiterung
WORD{} Liest ein Wort (16 Bits) ab einer Adresse
WORD{}= Schreibt ein Wort (16 Bits) an eine Adresse
WRITE Datenspeicherung in sequentiellen Dateien zum späteren Einlesen mit INPUT #
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XBIOS() XBIOS-Betriebssystem-Aufruf
XLATE$() Wandelt alle Zeichen eines Zeichenkettenausdrucks anhand einer vorgegebenen Wertetabelle um
XOR() Bitweise exklusive Disjunktion zweier Bitmuster
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ZOOMED?() Meldet TRUE zurück falls das Fenster auf maximale Ausdehnung geöffnet ist
ZTRIM$ Liest einen String bis zum ersten Null-Byte aus

Kurz-URL dieses Artikels: http://Coding.binon.net/GfA-Befehle