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Herzlich willkommen in meinem "Schatzkästlein"!
Nach wiederholten Anfragen der Art "wie hast Du dieses gemacht, wie jenes?", entstand,
während eines fröhlichen Abends,
die Idee zu diesen Seiten, in denen ich, in loser Folge, mehr oder weniger sinnvolle
Tips & Routinen zu verschiedenen Rubriken aus meiner Arbeit veröffentliche.
Im einzelnen sind diese Rubriken:
- HTML (HTML für Quelltext-Autoren)
- CSS (rund um die Cascading Style Sheets)
- JavaScript (saubere Programmierung und nette Routinen)
- DHTML (die Kombination aus HTML, CSS, DOM & Scripting)
- Server (Techniken, die einen Webserver voraussetzen)
- GfA-Basic (Algorithmen aus der Zombie-Gruft)
Browser mit hinreichender CSS-Unterstützung zeigen vor einem Link eine
kleine Grafik, die auf die Art des Links schließen läßt. Diese
Symbole sind:
- z.B.
(Link zu einer Schatzkästlein-Rubrik - hier: HTML-Rubrik)
(Link zu einer Schatzkästlein-Textseite)
(Link zu einer Demoseite - öffnet ein eigenes "CodingTest"-Fenster)
(Link auf eine Datei - JavaScript-Quellcodes werden vom IE beim Anklicken nicht ausgeführt, sondern angezeigt oder zum Download angeboten)
(Link auf eine E-Mail-Adresse)
- z.B.
(Link zu einer Seite im Internet - hier: deutschprachige Seite)
Bei den Beiträgen liegt ein besonderes Gewicht auf einem Maximum an Kompatibilität!
Alle Beispiele sind auf unterschiedlichen Generationen verschiedener Browser getestet.
Insbesondere die JavaScripts sind auf allen Browsern prinzipiell lauffähig,
selbst wenn es sich um den ersten JavaScript-Browser, den Netscape Navigator
2.0 mit JavaScript 1.0 handeln sollte. Natürlich besitzen ältere Browser nicht
plötzlich moderne Eigenschaften. Scripts die neue Techniken (wie z.B. DHTML)
beinhalten, sind aber so geschrieben, daß sie auf alten Browsern zumindest
keine Fehler produzieren, wenn sie schon keine Funktionalität haben können.
Im Kasten "Zusammenfassung" des jeweiligen Beitrags ist abzulesen, welche
Voraussetzung für eine erfolgreiche Nutzung benötigt wird. Bei den JavaScripts
wird zudem nach "gesichertem" und "ungesichertem" Status unterschieden. D.h.,
ist ein Script für JavaScript Version 1.5 "gesichert", wird es auch von Browsern
mit älteren JavaScript-Versionen akzeptiert (nur halt ohne Funktionalität).
Ist ein Script "ungesichert", muß der Web-Autor selbst dafür sorgen, daß
es in älteren Browsern nicht zu einer Fehlermeldung kommt (z.B. indem das
Script nur aufgerufen wird, wenn es definitiv sinnvoll ist, will heißen, der
Browser es verarbeiten kann). Da manche Sprachelemente von JavaScript ab 1.1
unter JavaScript 1.0 bereits durch ihre bloße Existenz zu Fehlermeldungen (und
damit zum Programmabruch) führen, selbst wenn die betreffenden kritischen
Stellen gar nicht ausgeführt würden, besitzen viele Beiträge den Status
"JavaScript 1.1 ungesichert". Auch wenn JavaScript-1.0-Browser
faktisch nicht mehr verbreitet sind, so empfiehlt es sich hier, die Scripts
nicht in die HTML-Seite selbst einzubinden, sondern in eine externe Datei
zu legen und diese dann in die Seite einzubinden (JavaScript 1.0 beherrscht nur
interne Scripts, so daß sie den neuen Code gar nicht erst zu Gesicht bekommen).
Aber natürlich ist es ohnehin prinzipiell sinnvoll, die Scripts in eine externe
Datei zu packen, um sie zentral für alle Seiten nutzbar zu machen
(siehe selfHTML).
Außerdem findet sich im Kasten "Zusammenfassung" nicht nur eine Kurzbeschreibung
mit Beispiel-Aufrufen oder -Links, auch ein Link zum jeweiligen Sourcecode
findet sich dort. Mehrere Dateien sind dabei zu einem ZIP-Archiv zusammengefaßt,
aber ggf. sind auch einzelne JavaScript-Dateien dort abrufbar (der dazu dann
notwendige HTML-Quelltext kann innerhalb der Seite aus einem Textfeld kopiert
werden). Der Link auf den JavaScript-Code ist auch mit dem Internet Explorer
nutzbar. Während der IE normalerweise versucht, JavaScript-Code sofort
auszuführen, wird er hier nur angezeigt bzw. bei neueren Versionen des IEs
zum Download angeboten.
Als Reminiszenz an meinen ersten Maus-gesteuerten Computer mit grafischer
Oberfläche, dem 16-Bitter Atari ST,
meiner ersten großen Computerliebe (vergleichsweise waren meine alten
8-Bitter, vom 600XL
bis zum 130XE,
noch "Jugendlieben" ;)), gefolgt vom 32-Bitter
Atari TT
(mein erster PC mit Truecolor-Grafik und 1-GByte-Festplatte - zu
einem Gesamtpreis einer heutigen EDV-Komplettausstattung einer kleinen Firma =;-)),
ist die Oberfläche dieses "Schatzkästleins" an den guten, alten
Atari-GEM-Desktop angelehnt. "Alte Hasen" werden ihn noch kennen: Bei
Browsern mit aktiviertem JavaScript sind die "Fenster-Buttons" mit
Funktionen belegt: Der "Closer", das kleine Symbol links oben im "GEM-Fenster"
( ),
schließt nicht das Fenster, sondern nur die aktuelle Ebene.
Will heißen: Es geht einfach eine Stufe zurück (entspricht
dem "Zurück-Button" des Browsers). Das Symbol rechts oben, der "Fuller"
( )
bringt das "GEM-Fenster" auf seine volle Größe (und macht es auch
wieder kleiner), was allerdings einen DHTML-Browser voraussetzt (also ein
moderner Browser mit aktiviertem JavaScript - nicht jedoch ältere Operas: sie
unterstützten DHTML nur ungenügend).
Die Icons sollten verständlich beschriftet sein, und nur das "GEM-Menü" ist
wohl etwas gewöhnungsbedürftig (zumal ich selber noch keine genaue Vorstellung
von den zukünftigen Funktionen dort habe =;-)).
Momentan sind sie jedenfalls wie folgt belegt:
- Desk erlaubt die Auswahl eines alternativen Desktops
- Datei ist verlinkt auf eine Seite mit Downloads (u.a. "Atari-Devotionalien" ;-))
- Index führt zur "Schatzkästlein"-Startseite
- Extras führt zur "Schatzkästlein"-Linkliste
Die Icons des Desktops sollten selbsterklärend sein. Nur das "Papierkorb-Icon"
nimmt eine Sonderstellung ein: es dient dazu, den Desktop zu entfernen. D.h., die
Frames mit der Navigation werden komplett entfernt, und stattdessen wird der
Inhaltsframe als eigenständige Seite in den Browser geladen. Ist JavaScript
aktiv, wird die aktuell angezeigte Inhaltsseite geladen, ist JavaScript nicht
vorhanden (oder die Version zu alt), die Startseite. Die Navigation ist dann immer
noch über die Navigationsleisten innerhalb der Seite möglich.
Eine weitere Reminiszenz ist mein Foto auf dieser Seite. Es wurde auf der CeBIT
1992 mit der ersten (Schwarz/Weiß-)Digitalkamera von Logitech aufgenommen und
schmückte, mit 2 Farben gedithert, fortan den Copyright-Dialog meines
Programms eXtended Dateiinformation (XINFO) - und tatsächlich wurde ich
von XINFO-Anwendern anhand dieses Bildes auf Messen erkannt. :)
Viel Spaß also - und wer ebenfalls nützliche Beiträge liefern
möchte, der ist herzlich dazu eingeladen ...
Cybaer@binon.net
PS: Die Programm-Sourcen sind urheberrechtlich geschützt! Die kostenlose Nutzung
der Quelltexte in eigenen Projekten ist bei nicht-kommerziellen Projekten (und deren
unentgeltlicher Herstellung) bei Nennung der Quelle im Sourcecode ausdrücklich gestattet.
Kommerzielle Lizenzen sind problemlos auf Nachfrage,
je nach Projekt gegen Verlinkung und/oder einen geringen Betrag, erhältlich.
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